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Was wir Ihnen bieten

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Systemisches Elterncoaching

nach §27 ff

Das Angebot „systemisches Elterncoaching“ ist ein von Haim Omer entwickeltes Modell mit dem Ziel:

  • Elterliche Präsenz wiederherzustellen
  • Gewalt, Rückzugsverhalten oder Autoaggressionen zu verringern
  • Konstruktive familiäre Beziehungen wieder herstellen
  • Grenzen zu setzen
  • Das Abgrenzen von Stufen der Eskalation

Dieses Angebot wird auch als dritter Weg zwischen Machtausübung/Kampf einerseits und Resignation/ Rückzug/ Nachgeben andererseits beschrieben. Mit den Eltern wird an Verzicht auf verbale, physische und psychische Gewalt gegenüber ihren Kindern gearbeitet und neue Haltungen und Fähigkeiten erarbeitet. Bei uns gliedert sich das Elterncoaching in einen Prozess von ca. acht Terminen.


Erziehungs­­­beistandschaft

nach §30 SGB VIII

Eine Erziehungsbeistandschaft ist eine Jugendhilfeleistung, ausgerichtet auf Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Entwicklung individuell und vertraulich gefördert werden und in der Arbeit an eigenen Zielen unterstützt werden. Diese Hilfeform ist unabhängig von der Arbeit mit den Eltern, die der Maßnahme zustimmen müssen, allerdings keinen Anspruch auf Auskunft zu den Themen, die in diesem Kontext besprochen werden, haben. Dennoch kann das soziale Umfeld (Eltern, Geschwister, erweiterte Familie, Freunde, Schule, usw.) mit Einverständnis des zu Beratenden, in die Hilfe in Form von beispielsweise Beratung, einbezogen werden. Die Zielerreichung wird im jährlichen Hilfeplangespräch gemeinsam mit dem Auftraggeber überprüft. Wir arbeiten partizipativ und transparent mit den Menschen/Kindern und Jugendlichen, die sich uns anvertrauen. Themen der Kinder und Jugendlichen sind vielfältig, individuell und persönlich – so wie wir als Team in unserer Arbeit. Uns ist es wichtig zu Hilfebeginn einen transparenten Auftrag als auch unsere Arbeitsweise mit allen Beteiligten zu besprechen.


Familien- und Einzelcoaching

nach § 27 ff / § 41 SGB VIII

Gemeinsam erarbeiten wir individuelle Themen und Ziele aus dem Alltag der betroffenen Menschen. Diese können unter anderem sein:

  • Stabilisierung der gesundheitlichen und psychosozialen Situation
  • Individuelle gesundheitliche Themen
  • Wiedereingliederung in das Berufsleben
  • Beziehungsqualität unter den Familienmitgliedern
  • Trauerbewältigung
  • Veränderungswünsche

Mir ist es wichtig, alle Wünsche und Anliegen der Familien wie auch Einzelpersonen ernst zu nehmen und Ziele gemeinsam auszuhandeln. Durch die Individualität eines jeden Menschen gibt es für mich kein „Schema F“, welches immer eine sofortige Lösung verspricht, weshalb auch immer Eigeninitiative der Betroffenen dazu gehört und gewünscht ist.


Beratung von Fachkräften

z.B. Sozialpädagogen, Erzieher, Lehrer, Pflegeeltern

In besonderen Situationen ist es hilfreich, mit Außenstehenden gemeinsam aus der Metaebene auf das Geschehen zu schauen. Dies kann sein:

  • In schwierigen Fallsituationen
  • In Krisen und bei Neuorientierung

Diese Begleitung in schwierigen Situationen kann sowohl mit Teams als auch mit Einzelpersonen stattfinden. 

Workshops / Seminare

z.B. in Schottland

Ab August 2021 biete ich Workshops und Seminare zum Thema „Umgang mit traumatisierten Menschen“ an.

Ich laden die Teilnehmer ein, mit Hilfe des „Trauma-Sozialraum-Modells“ individuelle Not einer traumatisierten Person begreifbar und sichtbar zu machen. Meine Motivation ist, die sozialraumorientierte Traumaarbeit zu verbreiten und einen wertschätzenden Umgang mit betroffenen Personen zu unterstützen, da es manchmal an einer basisorientierten Disziplin im Bereich der Arbeit mit traumatisierten Menschen in den verschiedenen Hilfesystemen fehlt. Aktionspädagogische Konzepte lassen uns als professionellen Helfern mehr Raum für Teilhabe, Gestaltung und pädagogische Vielfalt. Wir erarbeiten gemeinsam, was genau dies für unsere Klienten, aber auch für uns bedeutet und wie wir einen achtsamen Umgang miteinander finden.

Was ist ein Trauma und wie erkenne ich es? Was bedeuten Traumafolgestörungen für unseren strukturierten Alltag?

Jede Beratung ist individuell und ich gehe auch spontan auf Ihre Ideen und Fallbeispiele ein. Während der Seminare sind Sie immer eingeladen, aktiv am Prozess der Lösungsfindung teil zu haben.

In den Seminaren können wir folgende Themen aufgreifen:

  • Wie erreiche ich verhaltensoriginelle Menschen?
  • Warum benimmt sich Schüler XY ausgerechnet in meinem Unterricht so auffällig?
  • Wie kann ich Schulverweigerer wieder für den Unterricht begeistern?
  • Warum stoße ich immer öfter an meine persönlichen Grenzen?
  • Was bewirken Verstärkerpläne wirklich?
  • Wie befähige ich meine Klienten zu Wachstum und Findung von eigenen Lösungen?
  • Wie gestalte ich Krisenprophylaxe, Krisenintervention und Krisennachsorge?

Heutzutage ist unsere Haltung im Umgang mit unseren Mitmenschen wichtiger denn je. Oft wird im hektischen Alltag immer wieder vergessen, dass ein auffälliges Verhalten immer auch für die betroffene Person einen Sinn macht. Gemeinsam mit Ihnen erarbeite ich, warum Pippi Langstrumpf, Huckleberry Finn und Michel aus Lönneberga mit ihrem Eigensinn und ihrer Kreativität, Resilienz besitzen und warum dies zu permanentem Wachstum führt. Erleben im Denken, Fühlen und Wahrnehmen, lassen uns Erfahrungen machen, an denen wir uns orientieren können, um auf eine große Lösungsvielfalt zu kommen. Eine sozialraumorientierte Sichtweise ist genauso wichtig, wie echte und gelebte Inklusion. Heute wissen wir, dass ungefähr 80 % unserer jungen Menschen bereits traumatische Erfahrungen gemacht haben.

Freizeit­pädagogische Angebote

nach § 30 f. SGB VIII und § 41 SGB VIII

Gemeinsam mit meinem Therapiehund Donny biete ich freizeitpädagogische Aktionen für alle Altersgruppen an. Natürlich kann ich hier immer vorgefertigte Angebote mitbringen, gleichzeitig ist es aber für alle Teilnehmer viel spannender, wenn sie Aktionen aktiv mitgestalten und planen können.

Wünsche und Vorschläge sind jederzeit willkommen.

Auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick zu sehen ist, können während der Freizeitangebote ganz nebenbei viele Kompetenzen erworben werden. Dies geschieht, ohne dass die Teilnehmer das Gefühl haben, etwas lernen zu müssen. In erster Linie geht es hier um Spaß und Erlebnis.

Tiergestützte Soziale Arbeit

mit Therapiehund

Im Rahmen der Hilfen zur Erziehung nach § 27 SGB VIII biete ich (Jasmin Nowak) tiergestützte Arbeit an. Meine Arbeit passe ich immer individuell auf die Bedarfe im Einzelfall an.

Auch soziale Gruppenarbeit nach § 29 SGB VIII mit Kindern im Grundschulalter, oder Hilfe für junge Volljährige nach § 41 SGB VIII im Kontext von Erziehungsbeistandshilfen sind möglich.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?